{"id":6950,"date":"2026-06-23T15:21:47","date_gmt":"2026-06-23T14:21:47","guid":{"rendered":"https:\/\/connected-movement.com\/unkategorisiert\/warum-portfoliomanagement-an-einer-ueberholten-budgetlogik-scheitert\/"},"modified":"2026-06-29T19:07:53","modified_gmt":"2026-06-29T18:07:53","slug":"warum-portfoliomanagement-an-einer-ueberholten-budgetlogik-scheitert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/connected-movement.com\/de\/artikel\/warum-portfoliomanagement-an-einer-ueberholten-budgetlogik-scheitert\/","title":{"rendered":"Warum Portfoliomanagement an einer \u00fcberholten Budgetlogik scheitert"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"6950\" class=\"elementor elementor-6950 elementor-6355\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-31decd3 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"31decd3\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-6dbc19d elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"6dbc19d\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Eine Zusammenfassung des Webinars: Strategisches Portfolio Management \u2013 was Organisationen von den VCs aus Silicon Valley lernen k\u00f6nnen. Vom 17. Juni 2026.<\/p><h2>Warum Priorisierung so schwierig bleibt<\/h2><p>Viele Organisationen haben ihre Strategie inzwischen sauber in Themen, Roadmaps, Jahrespl\u00e4ne und Portfolio-Meetings \u00fcbersetzt. Auf dem Papier wirkt die Richtung klar. Trotzdem bleibt Priorisierung in der Praxis oft ein wiederkehrendes Problem.  <\/p><p>Das liegt selten an einem Mangel an Ideen. Und auch nicht daran, dass F\u00fchrungskr\u00e4fte keine Verantwortung \u00fcbernehmen wollen. Das Problem steckt meist in der Art und Weise, wie Investitionsentscheidungen getroffen werden.  <\/p><p>In einem Portfolio-Meeting bringt jeder seine eigene Perspektive mit. Die einen sehen dringenden Bedarf bei Infrastruktur, Compliance oder Kostensenkung. Die anderen wollen in Customer Experience, Produktentwicklung oder neues Wachstum investieren. Beide Argumente k\u00f6nnen stimmen. Beide k\u00f6nnen zur Strategie passen.    <\/p><p>Genau da entsteht die Spannung. Wenn sich jede Initiative strategisch begr\u00fcnden l\u00e4sst, wird \u201ePasst das zur Strategie?&#8220; zur schwachen Frage. Fast alles passt irgendwie. Die schwierigere Frage ist: Welche Investition schafft jetzt den gr\u00f6\u00dften Mehrwert, angesichts der Risiken, der Kapazit\u00e4ten und der aktuellen Entwicklungsphase der Organisation?   <\/p><p>Genau dieses Spannungsfeld stand im Mittelpunkt des Webinars \u201eInvesting in Success&#8220;. Strategische Themen geben Orientierung, schaffen aber nicht automatisch Alignment. Starke Portfolio-Teams verstehen nicht nur ihre eigenen Priorit\u00e4ten \u2013 sie verstehen auch, warum andere zu anderen Entscheidungen kommen.   <\/p><p>Damit verschiebt sich Portfolio Management von reiner Budgetverteilung hin zu gemeinsamer Urteilsbildung.<\/p><h3>Von der Projektliste zum Investitionssystem<\/h3><p>Strategisches Portfolio Management dreht sich um die Frage, wohin Zeit, Geld, Kapazit\u00e4ten und Aufmerksamkeit flie\u00dfen. Das klingt einfach, aber in vielen Organisationen wird das Portfolio noch immer wie eine Liste von Projekten behandelt, die bewertet, priorisiert und finanziert werden muss. <\/p><p>Dieser Ansatz greift zu kurz.<\/p><p>Ein gutes Portfolio ist keine Ansammlung einzelner Initiativen. Es ist ein Investitionssystem. Es zeigt, welchen Wert die Organisation kurzfristig realisieren will, welche Optionen sie f\u00fcr die Zukunft offenh\u00e4lt und was gezielt zur\u00fcckgefahren werden sollte.  <\/p><p>Im SAFe- oder agilen Kontext ber\u00fchrt das direkt Lean Portfolio Management. Dabei geht es nicht nur darum, neue Initiativen zu starten, sondern auch darum, Kapazit\u00e4ten freizumachen. Genau das erweist sich oft als schwierig. Altsysteme, technische Schulden, laufende Programme und historische Verpflichtungen binden weiterhin Ressourcen, selbst wenn ihr strategischer Wert sinkt.   <\/p><p>Organisationen, die sich wirklich erneuern wollen, m\u00fcssen nicht nur besser darin werden, was sie starten. Sie m\u00fcssen auch konsequenter entscheiden, was sie stoppen. <\/p><h3>Der vergessene Horizont: Aufr\u00e4umen<\/h3><p>Viele Organisationen nutzen das Three Horizons-Modell. Horizon 1 steht f\u00fcr die St\u00e4rkung des bestehenden Gesch\u00e4fts. Horizon 2 f\u00fcr die Entwicklung neuer Chancen. Horizon 3 f\u00fcr k\u00fcnftige Angebote, Technologien und Gesch\u00e4ftsmodelle.   <\/p><p>In IT-Umgebungen gibt es eigentlich noch eine vierte Kategorie: Horizon Zero.<\/p><p>Das sind Systeme, Prozesse und Initiativen, die vor allem Kapazit\u00e4t binden, ohne noch wesentlich zur Strategie beizutragen. Denken Sie an Legacy-Applikationen, alte Integrationen, manuelle Prozesse oder Projekte, die einmal sinnvoll waren, inzwischen aber vor allem Komplexit\u00e4t erzeugen. <\/p><p>Im Webinar wurden solche Systeme als \u201eZombie Systems&#8220; bezeichnet: nicht wirklich lebendig, aber auch nicht tot. Sie schlucken weiterhin Budget, Aufmerksamkeit und knappe Expertise. <\/p><p>Das ist eine unbequeme Realit\u00e4t f\u00fcr Organisationen, die in KI, Innovation oder neue digitale Angebote investieren wollen. Neue Ambitionen werden oft einfach obendrauf auf bestehende Komplexit\u00e4t gelegt. So entsteht das Paradox, dass alle erneuern wollen, w\u00e4hrend ein Gro\u00dfteil der Kapazit\u00e4t in Wartung und Abbau gebunden ist, der nie explizit finanziert wird.  <\/p><p>Wer Horizon 3 ernst nimmt, muss auch bereit sein, Horizon Zero anzugehen. Erneuerung beginnt manchmal mit Aufr\u00e4umen. <\/p><h3>Was Organisationen von VCs lernen k\u00f6nnen<\/h3><p>Venture-Capital-Logik nach Silicon-Valley-Vorbild l\u00e4sst sich nicht eins zu eins auf das Corporate Portfolio Management \u00fcbertragen. Daf\u00fcr sind Kontext, Governance und Risikobereitschaft zu unterschiedlich. Trotzdem steckt in der Art, wie VCs auf Portfolios schauen, eine wertvolle Lektion.  <\/p><p>Ein Venture Capitalist wei\u00df, dass nicht jede Investition erfolgreich sein wird. In einem Portfolio werden einige Unternehmen scheitern, andere solide performen und wenige au\u00dfergew\u00f6hnlich gut abschneiden. Das erfordert eine andere Art der Finanzierung. Nicht alles bekommt sofort maximales Budget. Investiert wird schrittweise, auf Basis von Fortschritt und Nachweisen.    <\/p><p>Das ist f\u00fcr Organisationen relevant, besonders bei Innovation und Horizon-3-Initiativen. Dort l\u00e4sst sich vorab oft nicht mit Sicherheit sagen, welchen Ertrag sie bringen. Dennoch werden solche Initiativen im Corporate-Umfeld regelm\u00e4\u00dfig so bewertet, als m\u00fcsste Erfolg im Voraus bewiesen werden.  <\/p><p>Das wirkt l\u00e4hmend. Die Folge: Sichere, vorhersehbare Initiativen gewinnen gegen\u00fcber strategisch wichtigeren Experimenten. <\/p><p>VC-Denken bedeutet nicht, dass Organisationen leichtfertig investieren sollen. Es bedeutet, dass sie kleiner starten, explizite Annahmen formulieren und weitere Finanzierung vom Nachweis von Fortschritt abh\u00e4ngig machen k\u00f6nnen. Erst eine begrenzte Investition. Dann lernen. Dann skalieren, anpassen oder stoppen.    <\/p><p>Der Kern ist einfach: Finanzieren Sie nicht nur Ideen, sondern Fortschritt.<\/p><h3>Nicht jede Investition braucht denselben Ma\u00dfstab<\/h3><p>Ein h\u00e4ufiger Fehler in Portfolio-Meetings ist, dass alle Initiativen nach denselben Kriterien bewertet werden. Ein Kostenreduzierungsprogramm, eine Security-Investition, ein KI-Experiment und ein Legacy-Abbauvorhaben landen auf derselben Liste und werden dann mit derselben Business-Case-Logik abgewogen.  <\/p><p>Das wirkt effizient, macht die Entscheidungsfindung aber genau dadurch tr\u00fcb.<\/p><p>Eine Horizon-1-Initiative darf oft an vorhersehbarem Wert, kurzer Amortisationszeit und operativer Verbesserung gemessen werden. Bei einem Horizon-3-Experiment ist das anders. Da geht es um Lernen, das Schaffen von Optionen und die Reduzierung von Unsicherheit. Horizon Zero erfordert wiederum eine andere Perspektive: Hier investiert man in Abbau, um k\u00fcnftige Kapazit\u00e4ten freizumachen.   <\/p><p>Wer diese Initiativen am selben Ma\u00dfstab misst, belohnt in der Regel die vorhersehbarste Arbeit. Nicht unbedingt die strategisch wichtigste. <\/p><p>Ein st\u00e4rkerer Portfolioprozess beginnt daher mit der Budgetzuweisung nach Horizont. Zun\u00e4chst legen Sie fest, welcher Anteil des Investitionsbudgets auf Exploitation, Erneuerung, Experimente und Abbau entf\u00e4llt. Danach priorisieren Sie innerhalb dieser Kategorien.  <\/p><p>So vermeiden Sie, dass v\u00f6llig unterschiedliche Vorhaben gegeneinander konkurrieren, als w\u00fcrden sie dasselbe Ziel verfolgen.<\/p><h3>J-Curves machen Timing sichtbar<\/h3><p>Eine Investition bringt selten sofort Rendite. Zun\u00e4chst steigen Kosten, Zeit und Kapazit\u00e4tsbedarf. Erst sp\u00e4ter entsteht Wert. Diese Entwicklung wird oft als J-Curve dargestellt: erst nach unten, dann durch einen Wendepunkt nach oben.   <\/p><p>F\u00fcr Portfolio Management ist diese Erkenntnis wichtiger, als oft angenommen wird.<\/p><p>Eine Horizon-1-Investition kann relativ schnell Wirkung zeigen. Eine Horizon-2-Initiative braucht in der Regel mehr Zeit. Horizon 3 ist mit mehr Unsicherheit verbunden und erfordert Geduld. Horizon Zero funktioniert anders: Hier investiert man in Abbau mit dem Ziel, sp\u00e4ter Ressourcen freizusetzen.   <\/p><p>Wer seine J-Curves nicht kennt, reagiert zu fr\u00fch auf Entt\u00e4uschungen oder h\u00e4lt zu lange an Hoffnungen fest. Beides ist teuer. <\/p><p>Portfolio-Teams m\u00fcssen daher nicht nur fragen, was etwas kostet, sondern auch wann Wert voraussichtlich entsteht, f\u00fcr wen dieser Wert gilt und welche Signale zeigen, dass die Investition noch auf Kurs ist. Bei kommerziellen Angeboten gilt das auch gegen\u00fcber Kunden. Sie kaufen keine L\u00f6sung, sondern investieren in ihre eigene Rendite.  <\/p><p>Das ver\u00e4ndert die Natur des Gespr\u00e4chs. Es geht weniger darum, Budgets zu verteidigen, und mehr um die Logik von Wertentwicklung \u00fcber die Zeit. <\/p><h3>Governance als Beschleuniger<\/h3><p>Governance hat in vielen Organisationen einen schlechten Ruf. Es wird mit Verz\u00f6gerung, Kontrolle und unn\u00f6tigen Meetings assoziiert. Dabei sollte gute Governance genau das Gegenteil bewirken.  <\/p><p>Gute Governance macht deutlich, innerhalb welcher Leitplanken Teams eigenst\u00e4ndig handeln k\u00f6nnen. Sie schafft Klarheit \u00fcber Entscheidungsspielr\u00e4ume, Risiken, Budgetgrenzen und Eskalationspunkte. Gerade bei Themen wie KI, Plattformentwicklung, Security und Architecture ist das kein b\u00fcrokratischer Luxus, sondern eine Voraussetzung daf\u00fcr, verantwortungsvoll Tempo zu machen.  <\/p><p>Ohne Governance bauen Teams unbemerkt Risiken auf. Mit zu viel Governance kommt Bewegung zum Stillstand. Die Kunst liegt darin, Guardrails zu gestalten, die Orientierung geben, ohne jede Entscheidung zu zentralisieren.  <\/p><p>Portfolio Epics, ART-Epics oder Solution Epics sind dann keine administrativen Labels. Sie sind Signale daf\u00fcr, dass eine Investition gro\u00df genug ist, um auf der richtigen Ebene Aufmerksamkeit zu verdienen. <\/p><p>Governance soll dabei helfen, schneller und sicherer Wert zu liefern. Wenn das nicht gelingt, ist der Prozess selbst Teil des Problems. <\/p><h3>Participatory Budgeting als Lernsystem<\/h3><p>Viele Organisationen budgetieren noch immer im Jahresrhythmus. Einmal im Jahr werden Entscheidungen getroffen, danach liegen Budgets weitgehend fest. Das reibt sich mit der Realit\u00e4t der digitalen Transformation. M\u00e4rkte ver\u00e4ndern sich schneller. Technologie ver\u00e4ndert sich schneller. Interne Kapazit\u00e4ten ver\u00e4ndern sich schneller.     <\/p><p>Participatory Budgeting kann helfen, diese Spannung zu reduzieren. Nicht als j\u00e4hrlicher Workshop, sondern als wiederkehrender Mechanismus, um Signale aus der Organisation aufzunehmen. <\/p><p>Der Wert liegt nicht nur im Ergebnis der Budgetzuweisung. Mindestens genauso wichtig ist, was der Prozess sichtbar macht. Manchmal zeigt sich, dass Mitarbeitende eine Initiative nicht finanzieren, weil sie diese zu wenig verstehen. Manchmal wird deutlich, dass ein breiterer Teil der Organisation andere Priorit\u00e4ten sieht als das Executive Team. Manchmal entstehen bessere Gespr\u00e4che, weil Annahmen explizit gemacht werden.    <\/p><p>So wird Budgetierung keine Tabellenkalkulations-\u00dcbung mehr, sondern ein Weg, strategisch zu lernen.<\/p><p>F\u00fcr Organisationen, die agiles Arbeiten ernst nehmen, ist das entscheidend. Agilit\u00e4t auf Teamebene bringt wenig, wenn Investitionsentscheidungen in einem tr\u00e4gen und starren Rhythmus feststecken. <\/p><h3>Die eigentliche Frage<\/h3><p>Strategisches Portfolio Management dreht sich letztlich nicht um die Frage, wie Budget fair verteilt wird. Es geht darum, welche Ver\u00e4nderungsf\u00e4higkeit eine Organisation aufbauen will. <\/p><p>Daf\u00fcr braucht es sch\u00e4rfere Entscheidungen. Nicht alles geht gleichzeitig. Nicht jede Initiative verdient denselben Ma\u00dfstab. Nicht jedes Altsystem verdient noch einen Platz im Portfolio. Und nicht jedes Experiment muss vorab beweisen, was sich erst unterwegs lernen l\u00e4sst.    <\/p><p>Organisationen, die darin reifen, behandeln ihr Portfolio als lebendiges System. Sie treffen bewusstere Entscheidungen, investieren schrittweise, messen Fortschritt realistischer und stoppen fr\u00fcher mit dem, was zu wenig Nachweis liefert. <\/p><p>Das ist vielleicht weniger komfortabel als eine j\u00e4hrliche Projektliste. Aber es passt besser zur Realit\u00e4t, in der Organisationen heute operieren. <\/p><p>Die Frage ist also nicht, ob genug Pl\u00e4ne vorhanden sind. Die gibt es meistens. Die Frage ist, ob das Portfolio hilft, die richtige Zukunft m\u00f6glich zu machen.  <\/p><p>Das gesamte Webinar finden Sie hier:<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-bf62eb5 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"bf62eb5\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-879ee80 elementor-widget elementor-widget-video\" data-id=\"879ee80\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-settings=\"{&quot;video_type&quot;:&quot;hosted&quot;,&quot;controls&quot;:&quot;yes&quot;}\" data-widget_type=\"video.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"e-hosted-video elementor-wrapper elementor-open-inline\">\n\t\t\t\t\t<video class=\"elementor-video\" src=\"https:\/\/141068777.fs1.hubspotusercontent-eu1.net\/hubfs\/141068777\/Webinar%20Portfolio%20management%202.0%20-%20Luke%20Hohmann%20-%20Lessons%20from%20silicon%20valley.mp4\" controls=\"\" preload=\"metadata\" controlsList=\"nodownload\"><\/video>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-e775bca e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"e775bca\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-3ec9d2b elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"3ec9d2b\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><a href=\"https:\/\/connected-movement.com\/de\/kontakt-aufnehmen\/\">Kontakt aufnehmen<\/a>, wenn Sie \u00fcber dieses Thema sprechen m\u00f6chten.<\/p><p> <\/p><p>Oder direkt zu den Trainings:<\/p><p class=\"p1\"><b><a href=\"https:\/\/connected-movement.com\/de\/course\/investment-and-outcome-estimation\/\">Investment and Outcome Estimation: Essentials <\/a><\/b>ist eine einst\u00fcndige Self-Paced-Einf\u00fchrung, in der Sie probabilistisches Sch\u00e4tzen, Forecasting und Entscheidungsfindung unter Unsicherheit kennenlernen.<\/p><p class=\"p1\"><b><a href=\"https:\/\/connected-movement.com\/de\/course\/investment-and-outcome-estimation\/\">Investment and Outcome Estimation<\/a><\/b> baut auf derselben Self-Paced-Basis auf. Anschlie\u00dfend arbeiten Sie an einer eigenen Initiative, einem Business Case oder einer Investitionsfrage aus Ihrer eigenen Praxis. Ihre Ausarbeitung wird von einem erfahrenen Practitioner bewertet und mit pers\u00f6nlichem Feedback versehen, damit Sie die Techniken direkt auf eine relevante Fragestellung anwenden.  <\/p><p class=\"p1\"><a href=\"https:\/\/connected-movement.com\/de\/course\/profit-streams-horizon-mastermind-software-pricing\/\"><strong>Profit Streams Horizon Mastermind Software Pricing<\/strong><\/a><\/p><p class=\"p1\">Lernen Sie, wie Sie Softwareprodukte mit st\u00e4rkerer Pricing-Strategie, besserem Packaging und mehr Wertsch\u00f6pfung entwickeln. Entdecken Sie, wie bewusste Entscheidungen zu Gesch\u00e4ftsmodellen und Kundennutzen zu nachhaltigem Wachstum, Profitabilit\u00e4t und st\u00e4rkeren Kundenbeziehungen beitragen. Verf\u00fcgbar als praxisorientiertes 12-w\u00f6chiges Mastermind-Programm.  <\/p><p> <\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Zusammenfassung des Webinars: Strategisches Portfolio Management \u2013 was Organisationen von den VCs aus Silicon Valley lernen k\u00f6nnen. Vom 17&#8230;.<\/p>\n","protected":false},"author":9,"featured_media":6952,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"content-type":"","footnotes":""},"categories":[464],"tags":[],"capability":[187],"framework":[],"land":[],"language":[],"rol":[202],"class_list":["post-6950","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-artikel","capability-product-value-management","rol-portfolio-manager"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/connected-movement.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6950","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/connected-movement.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/connected-movement.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/connected-movement.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/connected-movement.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6950"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/connected-movement.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6950\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6955,"href":"https:\/\/connected-movement.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6950\/revisions\/6955"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/connected-movement.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6952"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/connected-movement.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6950"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/connected-movement.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6950"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/connected-movement.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6950"},{"taxonomy":"capability","embeddable":true,"href":"https:\/\/connected-movement.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/capability?post=6950"},{"taxonomy":"framework","embeddable":true,"href":"https:\/\/connected-movement.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/framework?post=6950"},{"taxonomy":"land","embeddable":true,"href":"https:\/\/connected-movement.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/land?post=6950"},{"taxonomy":"language","embeddable":true,"href":"https:\/\/connected-movement.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/language?post=6950"},{"taxonomy":"rol","embeddable":true,"href":"https:\/\/connected-movement.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/rol?post=6950"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}