Model-Driven Design: From Collaborative Modelling to Code

Von Collaborative Modelling zu wartbarer und skalierbarer Software

Model-Driven Design: From Collaborative Modelling to Code

Lernen Sie, wie Sie Collaborative Modelling in wartbare, skalierbare und production-ready Software überführen. Vertiefen Sie Ihre Kenntnisse in Domain-Driven Design, Test-Driven Development und tactical patterns – und entdecken Sie, wie Sie Domänenwissen vom Whiteboard bis in funktionierende Code übersetzen. Als intensive Hands-on-Workshop für Software-Teams verfügbar.

Inhalt

Viele Software-Teams werden immer besser in Collaborative Modelling – mit Techniken wie EventStorming und Example Mapping. Doch sobald die Implementierung beginnt, entsteht oft eine neue Herausforderung: Die Erkenntnisse aus Workshops verschwinden nach und nach, die Domänenlogik verteilt sich auf verschiedene Services, und der Code weicht zunehmend vom ursprünglichen Domänenmodell ab.

In diesem Training lernen Sie, wie Sie Collaborative Modelling mithilfe von Model-Driven Design und Domain-Driven Design tactical patterns in robuste, wartbare Software überführen. Sie gewinnen Einblick in Themen wie bounded contexts, ubiquitous language, entities, value objects, aggregates, domain events und hexagonal architecture – und entdecken, wie Sie Domänenwissen gezielt in verständlichen, testbaren und weiterentwickelbaren Code übertragen.

Das Training verbindet Collaborative Modelling mit intensiven Implementierungsübungen in Java oder C#. Sie arbeiten mit Techniken wie EventStorming, Example Mapping, responsibility-driven design, CRC cards und outside-in Test-Driven Development (TDD). Dabei lernen Sie, Business Rules explizit zu machen, Verantwortlichkeiten klar zu verteilen und Domänenlogik vor technischer Komplexität zu schützen.

Der Schwerpunkt liegt klar auf Praxis und Anwendung. Etwa 70 % des Trainings besteht aus Hands-on-Übungen, Modelling und Coding Labs, in denen Sie an realistischen Szenarien arbeiten. So entwickeln Sie nicht nur Kenntnisse zu DDD tactical patterns, sondern vor allem die Fähigkeit, Domänenmodelle dauerhaft in Produktionscode zu überführen.

Model-Driven Design: From Collaborative Modelling to Code
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Für wen ist dieses Training?

Dieses Training richtet sich an Software Developers, Tech Leads und Software Architects, die Domain-Driven Design effektiv in der Softwareentwicklung einsetzen möchten. Sie profitieren besonders, wenn Sie:

  • Softwareentwickler oder Software Engineer sind
  • Erfahrung mit Java oder C# haben
  • Mit Domain-Driven Design oder Collaborative Modelling arbeiten
  • Domänenwissen besser in Code übersetzen möchten
  • Mehr über TDD und tactical patterns lernen möchten
  • An wartbarer und skalierbarer Software arbeiten
  • Teams dabei helfen möchten, bessere Softwarearchitektur und Modellierung umzusetzen

Oder kurz gesagt: Sie möchten lernen, wie Sie von Sticky Notes und Domänenmodellen zu robuster, verständlicher und wartbarer Software kommen.

Was machen Sie im Training?

Im Training durchlaufen Sie den vollständigen Prozess von Collaborative Modelling bis zur funktionierenden Software.

Am ersten Tag arbeiten Sie mit Techniken wie EventStorming, Context Mapping und Example Mapping, um Geschäftsprozesse, bounded contexts und Domänenregeln sichtbar zu machen. Sie lernen, wie Sie eine ubiquitous language entwickeln und klare Softwaregrenzen definieren, die Teams helfen, eigenständig zu arbeiten.

Am zweiten Tag überführen Sie diese Erkenntnisse mithilfe von Model-Driven Design und Domain-Driven Design tactical patterns in Code. Sie üben responsibility-driven design, CRC cards, outside-in Test-Driven Development und die Implementierung von entities, value objects, aggregates und domain events in Java oder C#.

Darüber hinaus arbeiten Sie mit hexagonal architecture, um Domänenlogik vor Infrastruktur und technischen Abhängigkeiten zu schützen. In Hands-on Coding Labs lernen Sie, wie Sie Domänenmodelle wartbar halten, während Systeme und Geschäftsanforderungen sich weiterentwickeln.

Das Training ist intensiv, interaktiv und stark praxisorientiert. Den größten Teil der Zeit verbringen Sie aktiv mit Modelling, Entwerfen, Programmieren und dem Reflektieren über reale Software-Herausforderungen.

Nach dem Training

Nach dem Training verstehen Sie, wie Sie Collaborative Modelling und Domain-Driven Design in wartbare und production-ready Software überführen.

Sie wissen, wie Sie bounded contexts, tactical patterns und ubiquitous language einsetzen, um Software besser auf Geschäftsbereiche abzustimmen. Außerdem verstehen Sie, wie Techniken wie TDD, responsibility-driven design und hexagonal architecture dabei helfen, Domänenlogik klar, testbar und weiterentwickelbar zu halten.

Sie nehmen praktische Techniken mit, ein tieferes Verständnis von Model-Driven Software Development und konkrete Ansätze, um Domänenwissen vom Workshop bis in die Implementierung zu erhalten.

Außerdem können Sie Teil der Connected Movement Community werden, in der Professionals Erfahrungen, Erkenntnisse und Praxisbeispiele rund um Softwarearchitektur, DDD, Agile und Engineering teilen.

Zur Prüfung

Für dieses Training ist keine offizielle Prüfung vorgeschrieben.

Der Schwerpunkt liegt auf praxisorientiertem Lernen, Modelling und praktischer Implementierung. Im Workshop arbeiten Sie intensiv an Übungen, Coding Labs und realistischen Szenarien, mit denen Sie die Techniken direkt anwenden.

Zertifizierung

Nach dem Training erhalten Sie ein Teilnahmezertifikat für Model-Driven Design: From Collaborative Modelling to Code von Connected Movement.

Dieses Zertifikat bestätigt Ihre Teilnahme am Workshop und Ihre Vertiefung in Domain-Driven Design, Collaborative Modelling und Model-Driven Software Development.

Kenny Baas

Kenny Baas-Schwegler

Trainer, softwareconsultant, tech lead en softwarearchitect

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Wesley van de Pol, Sales Director

Fragen oder Beratungsbedarf?

Wesley unterstützt Sie gerne bei Fragen rund um Trainings und Learning Paths.

Häufig gestellte Fragen

Benötige ich Erfahrung mit Domain-Driven Design?

Nein. Grundkenntnisse in Domain-Driven Design sind hilfreich, aber keine Voraussetzung. Der Workshop baut schrittweise von Collaborative Modelling bis zur Implementierung auf. Erfahrung in objektorientierter Softwareentwicklung in Java oder C# ist jedoch wichtig.

Welche Programmiersprache verwende ich im Training?

Sie können in Java oder C# arbeiten. Die tactical patterns und Modelling-Prinzipien funktionieren in beiden Sprachen vergleichbar. Verwenden Sie bevorzugt die Sprache und Entwicklungsumgebung, mit der Sie bereits Erfahrung haben.

Wie hoch ist der Praxisanteil des Trainings?

Der größte Teil des Trainings ist praxisorientiert. Tag 1 besteht hauptsächlich aus Collaborative Modelling mit Techniken wie EventStorming und Context Mapping. Tag 2 liegt der Fokus auf Implementierung mit Coding Labs und Hands-on-Übungen. Etwa 70 % des gesamten Trainings bestehen aus aktivem Üben, Modellieren und Programmieren.

Was muss ich mitbringen?

Sie benötigen einen Laptop mit einer funktionierenden Java- oder C#-Entwicklungsumgebung, einer IDE, einem Testing Framework und einer Git-Installation. Bei Online-Trainings arbeiten wir zusätzlich mit Miro für Collaborative-Modelling-Übungen.

Funktioniert das auch mit anderen Technology Stacks?

Ja. Obwohl der Workshop Java und C# verwendet, sind die Prinzipien von Model-Driven Design, tactical patterns und hexagonal architecture auf nahezu jeden modernen Software-Stack anwendbar.

Was ist der Unterschied zum Workshop Domain-Driven Design for Software Teams?

Domain-Driven Design for Software Teams konzentriert sich vor allem auf Collaborative Modelling und gemeinsame Domänenexploration. Model-Driven Design: From Collaborative Modelling to Code geht einen Schritt weiter und fokussiert sich explizit darauf, diese Erkenntnisse mithilfe von tactical patterns und TDD in wartbaren und production-ready Code zu überführen.

Ist dieses Training hauptsächlich theoretisch?

Nein. Das Training ist ausgesprochen praxisorientiert und interaktiv. Sie arbeiten kontinuierlich an realistischen Szenarien, Modelling-Übungen und Coding Labs, in denen Sie die Techniken direkt anwenden.

Kann dieses Training auch als Inhouse-Training durchgeführt werden?

Ja. Dieser Workshop eignet sich hervorragend als Inhouse-Training für Software-Teams. Die Teams arbeiten dann gemeinsam an vertrauten Domänen, geteilten Modelling-Techniken und gemeinsamen Softwareprinzipien. Das fördert die Abstimmung zwischen Developers, Architects und Tech Leads erheblich.

Welche Themen werden behandelt?

Themen wie EventStorming, Example Mapping, bounded contexts, ubiquitous language, TDD, entities, value objects, aggregates, domain events, CRC cards und hexagonal architecture werden ausführlich behandelt.

In welcher Sprache findet das Training statt?

Das Training kann auf Anfrage auf Niederländisch, Englisch, Französisch oder Deutsch durchgeführt werden. Die Trainingsunterlagen sind auf Englisch. Bei der Anmeldung zu einem offenen Termin wird angegeben, in welcher Sprache das Training stattfindet.

Wie lange dauert das Training?

Das Training dauert 2 Tage und wird als Instructor-led Training durchgeführt – im Klassenzimmer oder virtuell.

Erhalte ich ein Zertifikat?

Ja. Nach dem Training erhalten Sie ein Teilnahmezertifikat von Connected Movement.

Trainer mit Praxiserfahrung

Teilnehmende schätzen besonders die Kombination aus Praxiserfahrung, fachlicher Tiefe und direkter Anwendbarkeit. Die Trainings von Connected Movement werden von erfahrenen Practitioners durchgeführt, die täglich in komplexen Organisationen aktiv sind.

Mehr als 20 Kundenbewertungen

  • Endlich ein Training, das zeigt, wie man DDD wirklich in Code überführt. Besonders die Kombination aus Modelling und Coding Labs war enorm wertvoll.

    Software Engineer SaaS Organisation
  • Gründliche Vertiefung in tactical DDD, ohne zu theoretisch zu werden. Viele praktische Erkenntnisse zu aggregates, value objects und TDD.

    Tech Lead Finanzdienstleister
  • Was mich besonders beeindruckt hat: Die Verbindung zwischen Business-Kontext und Code wird durchgehend aufrechterhalten. Dadurch fühlte sich DDD plötzlich viel greifbarer und anwendbarer an.

    Software Architect Technologieunternehmen

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