Design Thinking
Viele Organisationen investieren Zeit, Geld und Energie in Lösungen, bevor klar ist, ob sie ein relevantes Problem tatsächlich lösen. Teams arbeiten intensiv an neuen Produkten, Dienstleistungen und Verbesserungen – und stellen manchmal erst spät fest, dass Kunden andere Bedürfnisse haben als erwartet.
So entstehen Produkte, Prozesse und Initiativen, die technisch funktionieren, aber an den tatsächlichen Bedürfnissen der Nutzer vorbeigehen. In einem Markt, in dem sich Erwartungen schnell verändern, wird es immer wichtiger, das Problem zuerst gründlich zu verstehen – bevor man nach Lösungen sucht.
Design Thinking bietet dafür einen strukturierten und menschenzentrierten Ansatz. Durch den Fokus auf Kundeneinblicke entsteht ein besseres Verständnis der Nutzer, ihrer Herausforderungen und des Kontexts, in dem sie arbeiten. So können Teams fundierter entscheiden und gezielter innovieren.
Im Design Thinking Training lernen Sie, wie Sie Kundenbedürfnisse untersuchen, Probleme klar definieren, Ideen entwickeln und Lösungen testen – bevor große Investitionen getätigt werden. So erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass Innovationen echten Mehrwert für Kunden und die Organisation schaffen.
Für wen ist dieses Training?
Dieses Training richtet sich an Professionals, die in Innovationsprojekten, Produktentwicklung, Dienstleistungsgestaltung, digitaler Transformation oder Organisationsentwicklung tätig sind und besser verstehen möchten, was Kunden und Nutzer wirklich brauchen.
Dieses Training bringt Ihnen am meisten, wenn Sie als Product Manager, Product Owner, Business Analyst, Agile Coach, Berater, Innovationsmanager oder Führungskraft regelmäßig an der Entwicklung neuer Produkte, Dienstleistungen oder Verbesserungsinitiativen beteiligt sind.
Das Training eignet sich auch für Organisationen, die kundenorientierter arbeiten, Innovationen beschleunigen und bessere Entscheidungen auf Basis von Erkenntnissen statt Annahmen treffen möchten. Da jede Organisation ihren eigenen Kontext mitbringt, wird dieses Training regelmäßig als maßgeschneidertes Inhouse-Training durchgeführt.
Kurz gesagt: Sie wollen nicht nur verstehen, was Design Thinking ist, sondern vor allem lernen, wie Sie es in der Praxis erfolgreich anwenden.
Was machen Sie im Training?
Im Training lernen Sie, wie der Design Thinking-Prozess aufgebaut ist und wie Sie Kundenbedürfnisse und Probleme untersuchen, bevor Sie Lösungen entwickeln. Sie entdecken, wie Sie komplexe Fragestellungen in klare Problemdefinitionen übersetzen, die Ihre Innovationsarbeit gezielt ausrichten.
Außerdem arbeiten Sie mit strukturierten Techniken für Ideenfindung, Prototyping und Validierung. Sie lernen, wie Sie Ideen schnell sichtbar machen, Annahmen überprüfen und Feedback nutzen, um Lösungen schrittweise zu verbessern.
Anhand von Praxisbeispielen, Übungen und interaktiven Arbeitsformaten erleben Sie, wie Design Thinking die Zusammenarbeit stärkt und Teams dabei hilft, kundenorientierte Lösungen zu entwickeln, die echten Mehrwert schaffen.
Nach dem Training
Nach dem Training verstehen Sie, wie Design Thinking Organisationen dabei hilft, besser auf die Bedürfnisse von Kunden, Nutzern und Mitarbeitenden einzugehen. Sie wissen, wie Sie Probleme untersuchen, bevor Sie Lösungen entwickeln.
Darüber hinaus haben Sie praktische Fähigkeiten in den Bereichen Problemdefinition, Ideenfindung, Prototyping und Validierung entwickelt. Sie verstehen, wie Sie Annahmen sichtbar machen, Kundeneinblicke gewinnen und Lösungen schrittweise entwickeln und testen.
Sie sind besser in der Lage, Kundenbedürfnisse in konkrete Lösungen zu übersetzen, Annahmen zu überprüfen und Lösungen zu validieren, bevor weitere Investitionen getätigt werden. So erhöhen Sie die Chance, dass neue Initiativen tatsächlich Mehrwert für Kunden und die Organisation schaffen.
Außerdem können Sie Teil der Connected Movement Community werden, in der Professionals Erfahrungen, Einblicke und Praxisbeispiele zu Innovation, Agile, Lean, Portfolio Management und Organisationsentwicklung teilen.
Informationen zur Prüfung
Für dieses Training ist keine Prüfung vorgesehen. Der Fokus liegt auf der Entwicklung praktischer Kenntnisse und Fähigkeiten, die direkt im Arbeitsalltag angewendet werden können.
Zertifizierung
Für dieses Training ist keine formale Zertifizierung vorgesehen. Nach Abschluss erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung von Connected Movement als Nachweis Ihrer Teilnahme.


Sebastiaan Zuiddam
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Fragen oder Beratungsbedarf?
Wesley unterstützt Sie gerne bei Fragen rund um Trainings und Learning Paths.
Häufig gestellte Fragen
Nein. Das Training ist sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Professionals geeignet, die ihre kundenorientierte Arbeitsweise stärken möchten.
Das Training ist stark praxisorientiert und verbindet Theorie mit Übungen, Praxisbeispielen und interaktiven Arbeitsformaten.
Nein. Design Thinking wird in Produktentwicklung, Dienstleistungsgestaltung, HR, digitaler Transformation, Innovation und Organisationsentwicklung eingesetzt.
Ja. Viele Organisationen entscheiden sich dafür, das Training auf ihre spezifischen Herausforderungen, Kunden oder Innovationsziele abzustimmen.
Design Thinking setzt bei den Bedürfnissen der Nutzer an und fördert das Experimentieren und Lernen, bevor große Investitionen getätigt werden.
Sie können Techniken einsetzen, um Kundeneinblicke zu gewinnen, Ideen zu entwickeln, Workshops zu moderieren und Innovationsfragen strukturiert anzugehen.


Trainer mit Praxiserfahrung
Teilnehmende schätzen besonders die Kombination aus Praxiserfahrung, fachlicher Tiefe und direkter Anwendbarkeit. Die Trainings von Connected Movement werden von erfahrenen Practitioners durchgeführt, die täglich in komplexen Organisationen aktiv sind.
Mehr als 20 Kundenbewertungen
„Dieses Training hat uns geholfen, weniger auf Basis von Annahmen zu arbeiten und viel besser zu verstehen, was unsere Kunden wirklich brauchen.“ „Die Kombination aus kundenorientiertem Denken und praktischen Arbeitsformaten machte das Training direkt anwendbar in unserer Organisation.“ „Verschiedene Techniken aus dem Training setze ich noch heute in Workshops und Innovationsprojekten ein.“


