Kevin Bakker

SAFe Practice Consultant (SPC) | Agile Coach

Kevin Bakker ist ein erfahrener Agile Coach, Trainer und Berater, der Organisationen dabei unterstützt, agiler zu arbeiten, besser zusammenzuarbeiten und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Mit einem soliden Hintergrund in Qualität, Softwareentwicklung und Agile verbindet er einen pragmatischen Ansatz mit einem ausgeprägten Sinn für kontinuierliche Verbesserung.

Im Laufe seiner Karriere hat Kevin Organisationen, Teams und Fachkräfte dabei begleitet, Agile-Methoden einzusetzen, die Zusammenarbeit zu stärken und greifbare Verbesserungen zu erzielen. Seine Erfahrung als Test Consultant hat ihm gezeigt, wie wichtig Qualität, Feedback und kontinuierliches Lernen für erfolgreichen Wandel sind. Diese Erkenntnisse bringt er in jedes Training, jeden Workshop und jedes Begleitungsprojekt ein.

Bei Connected Movement leitet Kevin Trainings und Workshops zu Agile, Scrum und Teamentwicklung. Er ist bekannt für seinen interaktiven Stil, praxisnahe Beispiele und die Fähigkeit, Theorie direkt auf Situationen zu übertragen, die Teilnehmer aus ihrer täglichen Arbeit kennen. Sein Ziel ist es, nicht nur neues Wissen zu vermitteln, sondern Teilnehmer vor allem dabei zu unterstützen, dieses Wissen unmittelbar anzuwenden.

Was macht Sie einzigartig?

„Ich bin ein erfahrener Agile Coach und Trainer, der Menschen, Teams und Organisationen dabei hilft, erfolgreich zu wachsen. Dabei verbinde ich einen pragmatischen Ansatz mit einem klaren Fokus auf Qualität. Mein Hintergrund als Test Consultant hilft mir, konsequent auf das zu achten, was wirklich funktioniert und wie Veränderungen nachhaltig umgesetzt werden können.

Als Trainer verbinde ich Theorie mit praktischen Übungen, sodass Teilnehmer nicht nur verstehen, wie etwas funktioniert, sondern es auch direkt anwenden können. Ich passe die Trainingsinhalte auf die Bedürfnisse der Gruppe an, damit alle mit konkreten Erkenntnissen, neuen Fähigkeiten und dem nötigen Vertrauen nach Hause gehen.

Interaktion spielt dabei eine wichtige Rolle. Menschen lernen am meisten, indem sie selbst erleben, experimentieren und miteinander im Gespräch sind. Eine gesunde Portion Humor gehört für mich dazu. Wie Benjamin Franklin einmal sagte: ‚Erzähl es mir, und ich vergesse es. Zeig es mir, und ich erinnere mich. Lass mich es erleben, und ich mache es zu meinem.'“

Was gibt Ihnen Energie?

„Wenn Teilnehmer mit Energie, Neugier und Offenheit in ein Training kommen, gibt mir das selbst enormen Antrieb. Es ist schön zu sehen, wenn Menschen neue Erkenntnisse gewinnen, Zusammenhänge erkennen und sich begeistern, was sie in ihrer eigenen Praxis verbessern können.

Besonders wenn Teilnehmer aktiv mitdenken, Fragen stellen und Erfahrungen teilen, entsteht eine Dynamik, bei der alle voneinander lernen. Das sind für mich die Momente, in denen ein Training wirklich lebendig wird.“

Was bedeutet Agile für Sie in der Praxis?

„Für mich geht es bei Agile im Kern darum, Kunden und Nutzern auf eine Weise zu helfen, die anpassungsfähig, effektiv und menschenzentriert ist. Es geht um kontinuierliches Lernen, Verbessern und das Reagieren auf Veränderungen, ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren.

Tatsächlich arbeitete ich bereits nach vielen Agile-Prinzipien, bevor ich das Gedankengut offiziell kennenlernte. Zusammenarbeiten, Verantwortung übernehmen, Feedback einholen und kontinuierlich verbessern waren in meiner Arbeit schon immer zentrale Grundsätze.

Seit 2012 bin ich im Agile-Umfeld aktiv und habe meine erste Professional Scrum Master-Zertifizierung erworben. Seit 2014 leite ich Trainings zu Agile, Scrum und Organisationsverbesserung. Was mich bis heute fasziniert: Keine Situation ist wie die andere, und es gibt immer Raum zum Lernen und Wachsen.“

Was macht ein gutes Training aus?

„Ein gutes Training ist für mich mehr als reine Wissensvermittlung. Ich möchte Teilnehmer herausfordern, neue Denk- und Arbeitsweisen zu entdecken. Dazu gehört auch, dass Fehler erlaubt sind. Gerade durch Experimentieren und Reflektieren entsteht echtes Wachstum.

Mein Ziel ist es immer, den Teilnehmern etwas mitzugeben, das sie am nächsten Tag direkt anwenden können. Wie Stephen Covey sagte: ‚Wenn wir weiter tun, was wir getan haben, werden wir weiter bekommen, was wir bekommen haben.‘

Außerdem lege ich großen Wert auf Interaktion und Feedback. Zu Beginn jedes Trainings lade ich Teilnehmer ein, direkt Rückmeldung zu geben, wenn etwas verbessert werden kann. Feedback während des Trainings hilft nicht nur mir, sondern auch der Gruppe, das Beste aus dem Tag herauszuholen.

Außerdem bin ich überzeugt, dass Teilnehmer nicht nur von mir, sondern vor allem auch voneinander lernen. Jede Gruppe bringt eine Fülle an Erfahrung und Wissen mit. Wer das aktiv nutzt, schafft ein Lernerlebnis, das reicher ist als jede Präsentation.“

Warum arbeiten Sie mit Connected Movement?

„Was mich an Connected Movement überzeugt, ist die Kombination aus Professionalität, Praxiserfahrung und der Bereitschaft, Wissen miteinander zu teilen. Das Netzwerk besteht aus Menschen, die täglich in Organisationen aktiv sind und daher verstehen, was in der Praxis wirklich zählt.

Ich schätze es sehr, Teil einer Community zu sein, in der Trainer und Berater einander helfen, Erfahrungen austauschen und gemeinsam weiterlernen. Dadurch entwickle ich mich selbst weiter und kann Teilnehmern immer wieder neue Erkenntnisse und Praxisbeispiele mitgeben.

Außerdem überzeugt mich die Kultur bei Connected Movement. Es gibt viel Raum für Zusammenarbeit, Vertrauen und unternehmerisches Denken. Jeder bringt seine eigene Expertise mit, aber wir verfolgen ein gemeinsames Ziel: Menschen und Organisationen dabei zu helfen, sich erfolgreich zu verändern und besser zusammenzuarbeiten.

Genau diese Kombination aus Fachkompetenz, Verbindung und kontinuierlichem Lernen macht Connected Movement für mich zu einem inspirierenden Umfeld, in dem ich gerne Teil bin.“

Kevin Bakker

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