Gerard verbindet seinen Hintergrund als Naturwissenschaftler mit langjähriger Erfahrung als Agile Coach, Trainer und Change Professional. Er ist bekannt für seinen praxisnahen Ansatz, seinen Sinn für Humor und die Fähigkeit, komplexe Themen auf das Wesentliche zu reduzieren.
Bei Connected Movement gibt Gerard Trainings und begleitet Organisationen in den Bereichen SAFe, Obeya und OKRs. Er verfügt über umfangreiche Erfahrung in Organisationsveränderungen, strategischer Ausrichtung, Agile at Scale und der Schaffung von mehr Transparenz und Fokus in Teams und Organisationen. Dabei bewegt er sich mühelos zwischen Vorstandsetagen, Managementteams und der täglichen Praxis der Teams.
Seine Stärke liegt in der Verbindung von Theorie und Praxis. Modelle, Frameworks und Methoden sind für ihn kein Selbstzweck, sondern Werkzeuge, um Organisationen tatsächlich voranzubringen. Aus systemischer Perspektive untersucht er gemeinsam mit Organisationen, wie Muster entstehen, welche Faktoren Veränderungen beeinflussen und wo die größten Chancen für nachhaltige Verbesserungen liegen.
Gerard verfügt über Expertise in SAFe, Obeya und den Methoden des OKR Institute und unterstützt Organisationen dabei, diese Ansätze erfolgreich in die Praxis umzusetzen.
Was macht Gerard aus?
“Spaß! Mir ist es wichtig, dass Menschen lachen, während wir ernste Dinge tun. Außerdem mache ich gerne Dinge greifbar. Als ausgebildeter Naturwissenschaftler vertiefe ich mich gerne in Theorien, Frameworks und Modelle. Dabei stelle ich mir automatisch die Frage: Was kann man damit in der Praxis wirklich anfangen?
Am Ende geht es um die Verbindung zwischen Theorie und Praxis. Ich bekomme Energie von Menschen, die gemeinsam mit mir Veränderungen gestalten, herausfinden, wie das System uns manchmal im Weg steht, und erkunden, wie wir Einfluss darauf nehmen können. Keine Organisation, kein Team und kein Problem ist wie das andere. Diese Abwechslung macht diese Arbeit für mich so interessant.”
Was ist dir als Trainer wichtig?
“Ein Training geht oft über den Lernstoff hinaus. Im Training begegnet man regelmäßig Themen, die entscheidend für den Erfolg von Menschen, Teams und Organisationen sind. Manchmal führt das auch zu einer Konfrontation. Die mache ich bewusst sichtbar.
Was treibt jemanden an? Was ist das eigentliche Problem? Was berührt die Menschen? Das liefert oft wertvolle Erkenntnisse.
Trainings zu geben macht mich als Agile Coach schärfer, und Coaching macht mich wiederum als Trainer schärfer. Es ist eine Wechselwirkung. Als Trainer muss man den Stoff nicht nur beherrschen, sondern auch die schwierigsten Fragen beantworten und den Teilnehmenden helfen, die Brücke zur eigenen Praxis zu schlagen.
Eines der schönsten Komplimente, das ich je bekam, kam von einer Gruppe Architekten – wahrlich kein einfaches Publikum. Sie sagten: ‘Ihr Training war nicht langweilig, wir haben viel gelacht, niemand ist eingeschlafen, Sie haben nicht zu viele PowerPoints gezeigt, die Gruppe ist näher zusammengewachsen, und wir haben praktisches Wissen mitgenommen, das wir morgen direkt anwenden können.’ Das fasst eigentlich genau zusammen, wonach ich als Trainer strebe.”
Was verbindet dich mit Agile?
“Bevor ich mit Agile in Berührung kam, arbeitete ich eigentlich schon nach vielen derselben Prinzipien. Ich glaubte bereits daran, Fragen dort zu platzieren, wo das meiste Wissen vorhanden ist. Nicht durch das Aufzwingen von Lösungen, sondern dadurch, dass Teams herausgefordert werden, selbst Verantwortung zu übernehmen.
Als ich Agile kennenlernte, fühlte sich das deshalb sofort logisch an. Es passte nahtlos dazu, wie ich bereits auf Organisationen und Zusammenarbeit geblickt hatte.
Meine Arbeit als Agile Coach passt außerdem gut zu meinem Hintergrund als Naturwissenschaftler. Systemdenken spielt in beiden Welten eine wichtige Rolle. Es geht darum, das Ganze zu verstehen, Zusammenhänge zu erkennen und Muster zu identifizieren, die Verhalten und Ergebnisse beeinflussen.
Deshalb ist es mir wichtig, sowohl mit Führungskräften über Strategie und Organisationsentwicklung zu sparren als auch nah an den Teams zu sein, die täglich Wert schaffen. Genau diese Kombination ermöglicht nachhaltige Veränderung.”
Was schätzt du an Connected Movement?
“Zunächst komme ich an Orte, an die ich sonst nie käme. Es ist unglaublich interessant zu sehen, wie unterschiedliche Organisationen arbeiten und welchen Herausforderungen sie begegnen.
Außerdem lerne ich Menschen kennen, mit denen ich sonst wahrscheinlich nie gesprochen hätte. Und überall begegnet man inspirierenden und engagierten Menschen.
Was ich außerdem an Connected Movement schätze, ist die informelle Art der Zusammenarbeit. Wir vertrauen einander und lösen Dinge gemeinsam. Als ich neulich kurzfristig ein Training absagen musste, war das innerhalb kürzester Zeit geregelt und ein Kollege sprang ein.
Außerdem wird viel Wert auf den Austausch von Kontext und Wissen unter den Trainern gelegt. So gebe ich zum Beispiel Trainings beim Finanzamt und erhalte im Vorfeld Informationen über die Organisation, die Herausforderungen und den Kontext, in dem die Teilnehmenden arbeiten. Dadurch kann man viel besser an der Praxis der Teilnehmenden anknüpfen und ein Training wird direkt wertvoller.
Diese Kombination aus Fachkompetenz, Zusammenarbeit und Wissensaustausch macht Connected Movement für mich zu einem besonderen Ort, Teil davon zu sein.”


Diese Trainings gebe ich
Expertise in diesen Fähigkeiten
- Leadership & transformation, Organisation Design & Collaboration, Strategy Execution & Alignment
Expertise in diesen Frameworks
- Obeya Association, OKR Institute, SAFe by Scaled Agile